• Regens Wagner – unter diesem Namen gehen Menschen mit und ohne Behinderung ein Stück ihres Lebens gemeinsam.

    Erfahren Sie mehr über unsere Wurzeln...
  • Das Regens-Wagner-Werk ist in gemeinsamer Ausrichtung organisiert und besteht aus 14 regionalen Zentren in Bayern und einer Stiftung in Ungarn.

    Erfahren Sie mehr über unsere Struktur...
  • ... ich finde meinen Weg!

    „Ich finde meinen Weg“ heißt Achtung und Unterstützung der individuellen Lebenswege, die wir mit Menschen mit Behinderung gehen wollen.
  • Wir wollen das Erbe von Johann Evangelist Wagner in den sich wandelnden Herausforderungen weiterführen.

    Wir tragen gemeinsam zur Erfüllung und Gestaltung des christlichen Auftrages von Regens Wagner bei.
  • Bei uns sind Menschen mit Behinderung mit ihren Anliegen und Bedürfnissen willkommen: Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer, Erwachsene und alte Menschen.

Willkommen bei Regens Wagner Absberg!

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Auf Einladung des Veranstalters präsentierte Regens Wagner Absberg im Rahmen des 13. contec forums „Pflege und Vernetzung“ in Berlin Teile seines letztjährigen ConSozial-Messeauftritts. Dazu gehörte die Ausstellung großformatiger Fotos, die während eines gemeinsamen Kunstsimposiums mit der Medfachschule Bad Elster entstanden und Menschen mit auffälliger Gesichtsbemalung zeigen. Wie auf der ConSozial konnten sich Besucher mit Hilfe digitaler Technik ebenfalls optisch verändern.

Artikel im Treuchtlinger Kurier (20.01.2017)

Im Treuchtlinger Kurier ist am 20. Januar ein längerer Artikel über die Treuchtlinger SHT-Wohn- und Förderstätte erschienen, den Sie hier nachlesen können.

 

Freizeit- und Reiseangebote der Offenen Hilfen (03.01.2017)

Die Offenen Hilfen von Regens Wagner bieten auch in diesem Jahr Reisen für Menschen mit und ohne Behinderung an. Im neuen Folder "Freizeit und Reisen 2017" finden sich zahlreiche attraktive Reisevorschläge samt Anmeldeformular. Der Folder ist in den Büros der Offenen Hilfen erhältlich und kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Dringend (22.12.2016)

Bei diesigem, nasskalten Wetter versammelten sich am gestrigen Frühabend über 100 Menschen zur traditionellen Stallweihnacht auf dem Müßighof. Auch für dieses Jahr hatte sich das Seelsorgeteam, gemeinsam mit Bewohnern von Regens Wagner Absberg, wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Heuer im Mittelpunkt stand der Heilige Franziskus. Sr. Lucia von den Dillinger Franziskanerinnen war zu diesem Anlass in die Rolle des Namensgebers ihres Ordens geschlüpft.

Seit kurzem im Einsatz bei Regens Wagner Absberg ist ein nagelneuer, für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ausgelegter, Mercedes Sprinter. Möglich wurde die rund 80.000 Euro teure Neuanschaffung des modernen Kleinbusses durch großzügige Förderung der Aktion Mensch, die auf Antrag einen Großteil der Kosten übernahm.

Als echter Publikumsmagnet erwies sich einmal mehr der traditionelle Adventsbasar von Regens Wagner Absberg im Innenhof des Deutschordensschlosses. Bereits vor 13 Uhr, eine gute halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn, strömten die Besucher auf das Gelände, um sich mit weihnachtlichen Dekorationen einzudecken und einen der leckeren Adventsstollen oder Nusszöpfe zu erstehen.

Schade, dass sich das Wetter beim gestrigen St. Martins-Umzug von seiner ungemütlich-regnerischen Seite zeigte, so dass weniger Umzugsteilnehmer kamen als sonst. Die Organisatoren vom Seelsorgeteam hatten sich wieder alle Mühe gegeben, an das Wirken des Heiligen Martin zu erinnern und an verschiedenen Haltepunkten zu versinnbildlichen, dieses Mal mit Hilfe von Schattenfiguren. Nach dem Lichterzug mit Musik und Gesang zog es die wackere Schar in das gemütliche Müßighofbistro, wo heiße Getränke und leckeres, vorweihnachtliches Gebäck auf die durchnässten Umzügler warteten.

Kurzweilig, heiter und unterhaltsam ‒ so lässt sich die Theaterpremiere von „Heidi und der Almöhi“ in der Luna Bühne Weißenburg umschreiben. Vor der als Kurzkomödie angelegten Inszenierung, frei nach den Kinderbuchklassikern von Johanna Spyri, stimmte das Ingolstädter Veeh-Harfen-Ensemble „Trotzdem“ musikalisch auf das Theaterstück ein. Dann ging es auch schon los.

Gut 100 Menschen fanden sich am vergangenen Samstag in der ev. Stadtkirche St. Marien in Gunzenhausen ein, um der Abschlussveranstaltung des Kunstsommers von Regens Wagner Absberg unter dem Motto „Das Leuchten zwischen Himmel und Erde“ beizuwohnen. Dr. Hubert Soyer, Gesamtleiter Regens Wagner Absberg, erläuterte in seiner Begrüßung die verschiedenen Facetten des Leuchtens, sei es als eng mit der Dunkelheit im Zusammenhang stehendes Naturphänomen, das Leuchten in den Augen von Kindern oder das uns selbst innewohnende Leuchten. Die Kirche als feierlicher Rahmen biete Gelegenheit, so Dr. Soyer, „das Leuchten vielleicht in uns zu entdecken“.


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Songs für alle

Wann?

07.07.2017
16:00 bis 18:00 Uhr

Wo?

Kunstbesetztes Haus
Gartenstraße 18
Gunzenhausen

Veranstalter

Regens Wagner Absberg

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